Wir wählen eine neue Spitze

Veröffentlicht am 20.09.2019 in Partei

Die SPD sucht einen neuen Parteivorstand und dieses Mal entscheiden die Mitglieder. Dazu touren die Kandidierenden durch die Lande und damit auch auch nach Baden-Württemberg. Die Debatte in Filderstadt wurde live übertragen und das Video dazu gibt es auf dem YouTube-Kanal des Landesverbandes:

Auch unser Kreisvorstand beschäftigt sich natürlich mit diesem Thema und einige Mitglieder haben sich zu kurzen Testimonials für ihre Favoriten bereit erklärt. Da kommen doch recht unterschiedliche Meinungen dabei raus:

 

Birte Könnecke

Ich finde das Engagement jedes einzel­nen Kandidierenden aller Ehren wert. Persönlich ist es mir wichtig, dass die SPD ihr Miesepeter-Image los wird und sympathisch und optimistisch in die Zukunft startet. Von daher schwanke ich noch zwischen Köpping / Pistorius und Kampmann / Roth. Das Verfahren an sich finde ich den richtigen Weg und hoffe stark, dass wir uns dann auch alle hinter der basisdemokratisch gewählten Spitze versammeln.

 

Thomas Thürling

Schön, dass so viele kandidieren und sich dieser Aufgabe stellen. Die Partei zeigt ihr breites Spek­trum an Persönlichkeiten und inhaltlicher Spreizung. Zunächst möchte ich jemand, der mitreißend, sympathisch und empathisch sein kann, und tatsächlich für einen Neuanfang steht.
Inhaltlich geht es mir um eine Neubewertung der Verteilungsgerechtig­keit und der Daseinsfürsorge. Auch der Klimawandel und die digi­tale Transformation muss sozial und aktiv gestaltet werden. Momentan liegen bei mir Saskia Esken und NoWaBo gleichauf mit dem Team Köpping / Pistorius knapp vor Kampmann / Roth. Ich bin froh, noch etwas Zeit bis zur Entscheidung zu haben.

 

Oswald Prucker

Ich pendle noch zwischen zwei Teams. Christina Kampmann und Michael Roth, weil sie positiv und dynamisch wirken und ich ihnen zutraue, dass sie aus unserer alten Tante wieder eine progres­sive nach vorne gerichtete Patei machen. Oder Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, weil Norberts Steuer-CDs impo­nieren und Saskia einfach eine ausge­wiesene Digitalexpertin ist. Auch da ist klare sozialdemokratische und zukunfts­orien­tierte Arbeit zu erwarten.

 

Tanja Kühnel

Auch ich habe mich noch nicht ent­schieden. Favorisiert werden von mir Kandidaten, die nicht bereits im Partei­vorstand tätig sind und sich eindeutig gegen die Groko aussprechen. Weiter wünsche ich mir Vorsitzende, die deutlich unter 60 Jahre alt sind. Ich möchte nicht auf die Erfahrungen der Älteren verzich­ten, die können sie auch anderweitig einbringen. Aber Verjüngung geht nun mal nicht mit Ü60.

 

Hartmut Hitschler

Ich habe zwar noch keine Kandidaten gehört, aber ich entscheide mich hier intuitiv für Christina Kampmann und Michael Roth. Sie verkörpern für mich mehr die jungen neu denkenden und unverbrauchten Kandidaten.

 

Hans-Dieter Straup

Gerade angesichts eines konkret drohenden "Weiter so" ist für mich die Leid(t)linie: "So kann es schon taktisch nicht weitergehen." - und die Leit(d)linie muss sein: "So darf es inhaltlich nicht weitergehen." Ein Deutschland und Europa ohne die Sozialdemokratie ist für mich nicht denkbar. Dafür braucht es eine Perspektive, die vermittelt, warum es die SPD braucht und dass sie die glaubhafte Alternative ist. Das vermitteln für mich derzeit am überzeugendsten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Sie könnten sich zudem fruchtbar zu ergänzen.

 

Bernd Michaelis

Meine Präferenz in Sachen Parteivorsitz liegt – man höre und staune – bei Gesine Schwan und Ralf Stegner. Beide zeichnen sich durch einen ausgeprägten analy­tischen Verstand, durch Lebenserfahrung und politische Erfahrung, die Fähigkeit, Dinge auf den Punkt zu bringen, durch ein menschliches Maß und einen weiten Bildungshorizont aus. Ich hatte vor Jahren die Möglichkeit, Gesine Schwan persönlich kennenzulernen und mit ihr zu sprechen. Ralf Stegner habe ich in diesem Jahr in Bollschweil kennengelernt als einen konzilianten und abwägenden Menschen.

 

Bernd Engesser

Der Parteivorstand muss die inhaltliche Diskussion in der Partei ermöglichen, die Arbeitsgemein­schaften, Kreisverbände und Ortsvereine einbinden und eine breite Basis bei der Kandidatenauswahl garantieren. Die Listen sollten von den Mitgliedern bestimmt werden. Der Parteivor­stand muss die Grundwerte der SPD glaubwürdig vertreten: Freiheit, Gerech­tigkeit, Solidarität. Dies gilt auch für Themen und Probleme unserer Zeit.
Noch schwanke ich, welches Kandidaten­paar diesen Punkten am ehesten gerecht wird. Meine Favoriten sind derzeit Nina Scheer (Klimapolitik) und Karl Lauterbach (Gesellschaftlicher Zusammenhalt) oder Gesine Schwan (Glaubwürdigkeit und Wertehaltung) und Ralf Stegner (Gesellschaftlicher Zusammenhalt).

 

 

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